Mind - Gedanken und Gefühle

Die Gedanken und Gefühle, die mit ihrer oft überwältigenden Fülle und Intensität auf uns einströmen, wirken sich direkt auf unseren Körper aus. Die Kraft der Gedanken ist sehr stark. Die Gedanken lösen unsere Gefühlen aus, sie wirken auf unser Nervensystem, und über unsere Hormone werden sie in unseren Körperzellen gespeichert.

"Ich kann das nicht, das wird mir zuviel, etc." - Wir sind geprägt von unseren Überzeugungen, die wir in unserem Leben übernommen haben.

Für eine hochsensible Person ist es sehr wichtig, eine Überprüfung ihrer Glaubenssätze vorzunehmen. Wenn wir fortfahren, demütigende Überzeugungen mit uns herumzutragen, werden wir meist damit konfrontiert, weiter gedemütigt zu werden.
 
  Wir quälen uns mit selbstzerstörerischen Gedanken und ständigen Sorgen. Mit der ständigen Wiederholung selbstzerstörerischer Gedanken machen wir uns nur krank.
Der Stresspegel bleibt hoch, wir nehmen diesen erhöhten Hormonpegel als Angst wahr, weil wir eine dauernde Bedrohung befürchten. Andererseits sind wir so sehr an die Bestätigung unseres negativen Selbstbildes gewöhnt, dass wir geradezu süchtig sind nach Aufregungen, die den Stresspegel hochhalten, während wir Informationen und Erfahrungen ignorieren, die unserem Gaubenssysem wiedersprechen.

Veränderungen in unserem Verhalten zu erreichen, ist deshalb so schwer, weil es nicht reicht, uns nur vorzunehmen, uns zu ändern - gute Vorsätze haben nicht gerade einen guten Ruf. Was wir aber tun können ist, unsere Gedanken zu erforschen, zu beobachten und nicht alles für die absolute Wahrheit zu halten, was wir denken.

Wir können uns Verändern - unsere Anschauungen und unsere Sicht auf die Ereignisse in unserem Leben.
Wir können erkennen, dass wir mit unseren Gedanken und Überzeugungen genau die Ereignisse anziehen,
die unsere Glaubenssätze bestätigen. Sind wir zum Beispiel deprimiert, erscheint uns die Welt grau und freudlos das bestätigt uns in unserer Sicht und wir bleiben freudlos und deprimiert. Und jetzt es erscheint uns als Wahrheit: Die Welt ist deprimierend.

Aber diese Überzeugungen stellen nicht die ganze Wahrheit dar.
In Wahrheit sind wir nicht dazu verurteilt in unserem Leben nur Schmerz zu erleben. Wir werden überhaupt nicht verurteilt. Wir sind alle einzigartige, geliebte Wesen des Universums. Mit unserem freien Willen ausgestattet, sind wir mächtige Mitschöpfer unsere Erfahrungswelt. Alles ist in einem permanenten Fluss der Veränderung. Unser Leben findet als Erfahrung in der Gegenwart statt. Wir knüpfen unsere Vorstellungen in jedem Augenblick neu.

Wenn wir uns die Mühe machen unsere Weltanschauung zu überprüfen, alte und unglücklich machende Glaubenssätze loszulassen und neuen Überzeugungen Raum zu geben, können wir neue Erfahrungen machen.

Eine Möglichkeit, alte Glaubenssätze zu erkennen und alte Traumata loszulassen, ist die
Psychotherapie

Die
Innere Erfahrung und die
Traumarbeit geben uns einen guten Einblick in unsere Gedanken und Gefühlswelt und selbst wenn diese scheinbar tief vor uns verborgen ist.

Sehr hilfreich ist auch die Arbeit mit der
Energiearbeit - EFT Mit Hilfe dieser einfachen Technik, lassen sich Blockaden und Traumata zuverlässig auflösen.

Übergeordnet ist die
Meditation die wirkungsvollste Methode, den eigenen Geist zu erforschen, sich neu zu erfahren, den inneren Frieden zu finden und sich zu verbinden mit Allem was ist.


Mit Begeisterung und Mut können wir mehr verändern und mehr annehmen, als uns bisher möglich erscheint.